Seit Mai 2003 hab eich zunächst bei der bekannten Metallerzeugung und größtem Kupfer Verarbeiter in °Europa die Qualitätsstelle in Berlin übernommen. Neben einem Schrottlage, einer Schmelz und Gießerei von Messingen Gehöhren eine Extrusionsmaschine für Kupferwerkstoffe (Presse) und eine Rohrpresse mit entsprechendem Adjustagebetrieb sowie Glühanlagen und entsprechende Lagerung und Verpackung zum Werk. Das gesamte Werk ist über die Jahre leidlich renoviert und aufgebohrt worden und wurde hauptsächlich von betriebseigenen Fachkräften den Anforderungen des Marktes angepasst. Aus der heutigen Sicht und der Erfahrungen seit 2012 ein eher mangelhaftes wirtschaftliches Verfahren.
Aufgaben als Qualitätsstellenleiter
Typische Aufgaben der betrieblichen Qualitätssicherung und Analysen zur Qualitätsverbesserungen mit dem Hinweis das „zu wenige Fehler dazu führen zu wenig über seinen Kunden zu wissen“. Anstrengungen zur Standardisierung im Umgang mit Reklamationen, Überarbeitung des gesamten Managementsystems erfolgreiche Ablösung des zentralen Managementsystems. Übernahme diverser Überwachungsfunktionen im Hinblick auf bessere Qualität. Notgedrungen Auffangen von Alstersabgängen ohne neu einstellungen, Anschaffungen diverser Apparaturen. Zu dem Verantwortungsgebiet gehöre neben der Q- Sicherung das Chemische Labor zur Erstellung von chemischen innerbetrieblichen und sonstigen Analysen, ein mechanisches Labor in einer Dimension das jede Hochschule vor Neid erblasst, sowie einem metallgraphischen Labor, welches zunächst die eigenen Fehler umweiteren Verlauf auch wesentliche Forschungsarbeiten begleiten konnte.
Neuorganisation des Unternehmens mit Wechsel in die Betriebsleitung und stellvertretende Werksleitung
Eigentlich sollte man immer bei seinen Leisten bleiben, da viele Fehler aus der Sicht der Produktion mit der entsprechenden Verantwortung leichter zu lösen sind habe ich diesen Schritt dennoch getan. Finanziell keine Veränderung aber die Gestaltungsmöglichkeiten sind enorm gewachsen. Einflussnahme auf den Umgang der eingesetzten Technik und deren Optimierung, Auswahl von Einsatzstoffen und Kostenoptimierung, Überarbeitung von Arbeitsplänen. Mit der Eiführung von 6 Sigma und Excellence konnte in der Finanzkrise das Ergebnis nach Steuern um mehr als das Doppelt vergrößert werden. Eine goldene Zeit brach damit an, da auch alle gleichen Werke in Europa von dem Erfolg profitieren sollten und ich als Hauptakteur dazu ernannt wurde.
sonstige Aufgaben bei KME
Abgeordnet zum DIN als technischer Experte für alle Kupferknetlegierungen
Mitglied im Adhoc Arbeitskreis Werkstoffe im Trinkwasser in Brüssel
Head of Innovation für KME Group
Leitung der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für bleifreie Trinkwasserlegierungen
die Meinungen meiner Vorgesetzten

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